Boston Terrier

Der Boston Terrier

gehört eigentlich in die Gruppe der doggenartigen Hunde, seinen Namen erhielt er mit dem Hinweis auf seine Herkunft. Die Entstehung der Rasse begann in der Stadt Boston / Massachusettets (USA). Hier wurde er als echte amerikanische Rasse aus einer englischen Bulldogge und einem weißen Terrier gezüchtet. Anerkennung fand die neue Rasse 1891 vom American Kennel Club unter dem Namen "Boston Bull", ab 1893 "Boston Terrier".
Er ist der Nationalhund Amerikas und mit seiner Ausstrahlung und Würde der "Boston Gentleman". Dank seines ausgewogenen Temperamets, seiner Klugheit und Sensibilität ist er fähig sich überall richtig anzupassen. Sehr stark ist er auf "Herrn und Heim" bezogen, selbstbewußt und wachsam.
Im Regelfall verhält er sich fremden Hunden gegenüber freundlich und verspielt, kann sich und seine Familie aber durchaus, mit seiner Kraft und Wendigkeit, bestens verteidigen.
Seit 1990 liegt der der etwas geänderte Standard weltweit fest. Der Boston ist in 3 Klassen, leicht (unter 6,8 Kg) mittel (6,8 - 9 Kg) und schwer (über 9 Kg), eingeteilt. Bei Ausstellungen werden alle Klassen gleichwertig beurteilt.
Er ist wirklich ein problemloser Hund und auch sein Haar ist pflegeleicht. Der Boston ist ein selbstbewuster temperamentvoller Familien- und Begleithund, er ist sehr anhänglich und bellt niemals ohne erkennbaren Grund.